Ablauf – so läuft’s bei mir

Die erste Konsultation wird für das Gespräch und die ausführliche Untersuchung ausreichend lange eingeplant. Braucht es noch Röntgenaufnahmen können diese in der Regel gleichentags gemacht und auch besprochen werden. Ziel ist, dass erste Behandlungsschritte auf der Basis einer gefestigten Diagnose erfolgen können.

An der kürzeren Leine in der Frühphase
Je nach Problemstellung variiert die Behandlungsphase stark. Häufig findet der nächste Kontakt am Telefon statt um den Verlauf und eventuelle Anpassungen der Behandlung zu besprechen. In akuten oder komplexeren Situationen kann es am Anfang mehrere Konsultationen in kürzeren Abständen brauchen. Dank der institutionalisierten Telefonsprechstunde kann die Zahl der Konsultationen auf das unbedingt notwendige Mass reduziert werden.

An der langen Leine in der Spätphase
Zeichnet sich ab, dass das Behandlungskonzept zum Beispiel mit der Physiotherapie gut anschlägt, dann wird das Intervall zum nächsten Kontakt verlängert und bei einfacheren Behandlungen findet nur noch die Abschlusskonsultation statt, wenn sich die Situation normalisiert hat. Dann stellt sich vor allem die Frage, was nun beachtet und beibehalten werden muss, damit es die Situation auch langfristig stabil bleibt. Zur Unterstützung der eigenen Vorsätze wird gelegentlich noch ein Telefonkontakt in 2 bis 6 Monaten vereinbart. Bei langfristig kontrollbedürftigen Situationen gibt es gelegentlich auch jährliche Kontrollen.

Telefonsprechstunde statt E-Mail
Eine Bemerkung noch: E-Mails können telefonische Feedbacks nicht ersetzen, da es meistens präzisierende Rückfragen braucht, und dazu ist das Telefon nun einmal der beste Weg. Telefonsprechstunde: täglich ausser Do von 11 Uhr 40 bis 12 Uhr.

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